31 August, 2007 01:22
Andre Spallek über den geringen Wartungsaufwand bei Solaranlagen
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Ein wesentlicher Vorteil der Nutzung von Solaranlagen ist der geringe Betriebs- und Wartungsaufwand. Praktisch wartungsfrei können jährliche Wartungskosten für Heizanlage, Benner, Gas- und Öltanks auf ein Minimum reduziert werden. Eine Überprüfung der Anlage lässt sich jedoch nicht gänzlich ausschließen, da sonst der Ertrag erheblich leiden könnte. Die Daten der Anlage müssen in regelmäßigen Abständen elektronisch ausgelesen und eventuelle Abweichung ausgeglichen werden. Verschmutzungen, die über kurz oder lang nicht ausblieben, werden in aller Regel durch Regengüsse oder Schneefälle behoben. Starke Vermutzungen hingegen , beispielsweise durch Vogelkot, müssen umgehend entfernt werden. (Andre Spallek’s Extra-Tipp: Anlagen, die auf Freiflächen in der nähe von viel befahrenen Gebieten oder sogar Autobahnen liegen, müssen regelmäßig gereinigt werden, um das Ertragsniveau aufrecht zu erhalten.)
Die so genannte Sichtkontrolle, sollte durch einen Fachmann im Abstand von 2 Jahren vorgenommen werden. Eventuell Veränderungen werden durch das geschulte Auge sofort wahrgenommen. Aber auch der Anlagebetreiber selbst, kann Schäden vorbeugen und erkennen, indem er selbstständig nach der Anlage sieht. Laut Andre Spallek kann zwar die Überprüfung mit der jährlichen Wartung der Heizanlage vorgenommen werden, jedoch ist es vollkommen ausreichend, diese alle fünf Jahr durchzuführen. Die Wartung umfasst folgende Punkte: Befestigung, Beschädigungen, Feuchtebeschlag, Dichte sowie etwaige Korrekturen und Fehlerbehebungen.
Durch die relativ langen Wartungsintervalle sind die Kosten überschaubar und äußerst gering. Durch Selbstkontrolle können größere Defekte ausgeschlossen bzw. frühzeitig behoben werden. Auf eine Wartung zu verzichten, kann allerdings hohe Kosten verursachen. Bleibt die Überprüfung aus, kann sich bereits nach einigen Jahren der Ertrag minimieren oder die Anlage komplett ausfallen. Besonders ärgerlich ist dabei, wenn die Anschaffungskosten noch nicht vollständig erwirtschaftet und gegebenenfalls zurückgezahlt wurden.
31 August, 2007 01:10
Solarenergie – Wertsteigerung für Ihre Immobilie (von Andre Spallek)
Geschrieben von andrespallek in [Allgemein][0 Kommentare] | [0 Trackbacks]
Die Installation einer Solaranlage, also einer Solarthermie oder einer Photovoltaikanlage, bringt nicht nur Ersparnisse, sondern auch eine immense Wertsteigerung Ihres Eigenheimes.
Die Ersparnisse ergeben sich aus der direkten Nutzung der Sonnenenergie. Wärme und Warmwasseraufbereitung kann durch eine Solarthermie erzeugt werden, während große Photovoltaikanlagen die Energie in nutzbaren Strom umwandeln.
Andre Spallek meint, dass schon allein dieser Aspekt trägt maßgeblich zu einer Wertsteigerung Ihrer Immobilie bzw. Ihres Eigenheimes bei. Durch die Einspeisungsvergütung gemäß dem Erneuerbaren Energien Gesetz lassen sich die Investitionskosten tragen, zumal zahlreiche staatliche Fördermöglichkeiten in Form von zinsgünstigen Darlehen zur Verfügung gestellt werden können.
Die Anlage amortisiert sich nach ca. 10 bis 15 Jahren, so dass alle Ersparnisse und Einspeisungsvergütungen nach dieser Zeit direkt zu Ihnen fließen.
Laut Andre Michael Spallek ist beim Verkauf der Immobilie ist eine gut geplante und ertragreiche Solaranlage ein schlagkräftiges Argument, um in Preisverhandlungen zu treten. Einsparungen und eventuell erneut verhandelte Vergütungen können an den neuen Eigentümer weitergegeben werden, ohne dass dieser in Darlehensverpflichtungen treten muss. Das neue Eigentum trägt sich uns seine Nebenkosten praktisch selbstständig, so dass auch Mieten auf einem niedrigeren Niveau angesetzt werden können. Die Wertsteigerung der einzelnen Immobilie ist stark abhängig von Konzeption und Auslegung der Anlage. Die beste Solaranlage bringt jedoch keinen Wertezuwachs, wenn sie falsch konzeptionisiert und installiert wurde. (Für Angebote zur Konzeption von Solaranlagen kontaktieren Sie bite Andre Michael Spallek).
Warum die Anlage nicht als Werbebotschaft nutzen, um Mieter zu finden. Nach dem Motto „ökonomische und Umwelt bewusstes Wohnen“ werden sich sicher viele Interessenten finden lassen.
Nicht zu vergessen ist jedoch der Aspekt des Umweltschutzes, der noch vor die Ersparnis und den Wertsteigerungen gestellt werden sollten.


